Regatta Lauerz

Beim Saisonauftakt standen an beiden Renntagen je zehn Stäfa-Boote am Start auf dem Lauerzersee. Der starke Wind und die hohen Wellen forderten alle Rudernde heraus, trotzdem kamen alle Boote mehr oder weniger souverän ins Ziel.

Resultatmässig konnten sich alle Boote für den A-Final ihrer Serie qualifizieren; teils starteten aber auch nur so wenig Boote, dass es gar nicht mehr als eine Serie gab. Alle wissen durch diese erste Standortbestimmung nun, wo sie in etwa stehen und woran noch gearbeitet werden muss. Diese Woche wird nun in einem kleinen Trainingslager zuhause in Stäfa weiter an Technik, Kraft, Ausdauer und Laktatverträglichkeit gefeilt, sodass wir in zwei Wochen an der «Heimregatta» in Schmerikon noch schneller sind. Wir hoffen, möglichst viele Stäfnerinnen und Stäfner, egal ob als «Fans» oder im Helfereinsatz, am Ufer des Obersees begrüssen zu dürfen.

Head of the River Race 2025

Am diesjährigen «Head» in London nahm zum dritten Mal in Serie ein Stäfa-Achter teil. Trotz des Gegenwindes war die Themse gut ruderbar, was zu einem fairen Rennen führte. Der Achter aus Stäfa beendete das Rennen auf Rang 111, was trotz eines insgesamt soliden Rennens für alle Beteiligten etwas enttäuschend wirkt.

Trotzdem war es ein unvergessliches Wochenende; alle hatten grossen Spass auf und neben dem Wasser. Herzlichen Dank an alle, welche uns vor Ort in London oder bei den Trainings auf dem Zürichsee unterstützten.

Im Boot sassen Gian Jucker, Merrill Gutzwiller, Janis Jucker, Tim Turnheer, Eric Timm, Cedric Payer, Nils Braun, David Appenzeller (Schlagmann) und Gil Payer (Steuermann).

Die Bilder sind erworben von Ben Rodford.

Bericht der UNI – POLY Ruderregatta 2024

Bei trockenem, aber eher kühlem Wetter lieferten sich die Teams an der diesjährigen UNI-POLY-Regatta hitzige Rennen in der Zürcher Innenstadt. Die erfreulich grosse Stäfner Vertretung lockte viele Zuschauende vom SCS an die Limmat.

Für klare Verhältnisse sorgte der Frauen-Achter der UNI mit Anna Ingenhoven: Die POLY-Frauen liessen nichts anbrennen und gewannen sowohl den Ersten als auch den zweiten Lauf gegen das UNI-Boot.

Die Best-of-three Serie der Studenten verlief deutlich spannender: Im ersten Lauf gewann das UNI-Boot mit Eric Timm und Captain Cedric Payer mit etwas mehr als einer halben Länge. Nach dem Seitentausch im zweiten Lauf kollidierte das UNI-Boot beinahe mit einem geparkten Motorboot. Dieser Fehler kostete viel Zeit; das POLY-Team mit Janis Jucker konnte die Serie ausgleichen. Im alles entscheidenden, dritten Lauf, drückte der UNI-Achter seinen Luftkasten zuerst über die Ziellinie; sie gewannen die Serie mit 2:1.

Durch die Siege der Studenten, der Ehemaligen und der Professoren und Professorinnen gewann die UNI die 72. Ausgabe der Regatta mit 3:1.

In der 16er-Kategorie, welche in der Gesamtwertung nicht betrachtet wird, musste sich der ROZ-16er («POLY») dem 16er der Stadtclubs («UNI») geschlagen geben.