Beim Saisonauftakt standen an beiden Renntagen je zehn Stäfa-Boote am Start auf dem Lauerzersee. Der starke Wind und die hohen Wellen forderten alle Rudernde heraus, trotzdem kamen alle Boote mehr oder weniger souverän ins Ziel.
Resultatmässig konnten sich alle Boote für den A-Final ihrer Serie qualifizieren; teils starteten aber auch nur so wenig Boote, dass es gar nicht mehr als eine Serie gab. Alle wissen durch diese erste Standortbestimmung nun, wo sie in etwa stehen und woran noch gearbeitet werden muss. Diese Woche wird nun in einem kleinen Trainingslager zuhause in Stäfa weiter an Technik, Kraft, Ausdauer und Laktatverträglichkeit gefeilt, sodass wir in zwei Wochen an der «Heimregatta» in Schmerikon noch schneller sind. Wir hoffen, möglichst viele Stäfnerinnen und Stäfner, egal ob als «Fans» oder im Helfereinsatz, am Ufer des Obersees begrüssen zu dürfen.

